• Familiengeschichte,  Rezension

    Die verlorene Frau

    Schon das erste Buch von Emily Gunnis hat mich wahnsinnig mitgerissen, deswegen musste ich natürlich auch ihr neuestes Werk lesen.   Inhalt Als Rebeccas Vater aus dem Krieg in der Normandie zurückkommt, ist er nicht mehr der Selbe. Immer wieder wird er gegenüber seiner Frau gewalttätig und macht den beiden das Leben damit zur Hölle. Eines Abends eskaliert die Situation und wenig später sind Rebeccas Eltern tot und lassen ihre 13jährige Tochter allein. Jahre später verschwindet eine junge Mutter gemeinsam mit ihrem kranken Baby aus dem Krankenhaus. Die Zeit drängt, deshalb setzt ihre Schwester Iris alles daran, sie zu finden und hofft dabei auf die Hilfe ihrer Mutter Rebecca. Doch…

  • Familiengeschichte,  Rezension

    Die Schuld jenes Sommers

    Inhalt Auch vierundzwanzig Jahre nach ihrem Verschwinden hat Frances ihre beste Freundin Wyn nicht vergessen und möchte an derem Geburtstag ein wenig allein sein und an sie denken. Deshalb gibt sie den kleinen Davy zu Freunden, die inzwischen auf ihn aufpassen sollen. Doch ausgerechnet in dieser Nacht werden überraschend Bomben über Bath abgeworfen und Davy verschwindet spurlos. Frances macht sich sofort auf die Suche nach dem Jungen. Während Davy verschwunden ist, haben jedoch die Bomben etwas anderes ans Licht gebracht: Wyns sterbliche Überreste. Was ist damals wirklich passiert und wieso kann Frances sich kaum an den letzten Sommer mit ihrer besten Freundin erinnern? Je mehr die junge Frau in die…

  • Familiengeschichte,  Rezension

    Für immer die Deine

    Von diesem Buch hatte ich so viel Gutes gehört, dass ich es einfach lesen musste. Ich liebe ja Geschichten, die auf zwei Zeitebenen spielen, deswegen war ich sehr gespannt auf „Für immer die deine“.   Inhalt 1939: Die siebzehnjährige Klara verliebt sich in den Nachbarssohn Fritz und wird prompt von ihm schwanger. Trotz Skandal heiraten die beiden und sind sehr glücklich. Doch dann kommt der Einberufungsbescheid und Fritz muss an der Front kämpfen. Währenddessen kämpft Klara um ihr und das Überleben ihres Sohnes Paul. Zwischen Bombenhagel und Hungersnot lernt sie ihren Nachbarn besser kennen und erfährt, dass er ein gefährliches Geheimnis hütet. 2019: Die Journalistin Marie soll einen Artikel über…

  • Familiengeschichte,  Rezension

    Leas Spuren

    Da mich das erste Buch „Das geheime Lächeln“ von Bettina Storks schon begeistert hat, wollte ich natürlich auch das neue Werk der Autorin lesen.   Inhalt Marie hat keine Ahnung, warum sie zur Testamentseröffnung eines fremden Mannes nach Paris eingeladen wird. Das kann doch nur mit der Schwester ihrer Großmutter zusammenhängen, die während des zweiten Weltkrieges eine Zeit lang in Frankreich gelebt hat. Doch leider spricht ihre Oma nur sehr selten über Charlotte, die schon sehr früh gestorben ist. Als sie den Auftrag bekommt, gemeinsam mit dem Enkel des Verstorbenen, ein verschollenes Gemälde zu finden und zurückzugeben, versucht Marie dem Familiengeheimnis auf die Spur zu kommen. Welche Rolle spielte Charlotte…

  • Familiengeschichte,  Rezension

    Die Sterne über Venedig

    Anja Saskia Beyer hat sich schon vor einiger Zeit mitten in mein Herz geschrieben, weswegen ihre Bücher inzwischen ein absolutes Muss für mich sind. Natürlich habe ich mich auch auf ihre neueste Geschichte gestürzt und bin mit Miranda in die Vergangenheit gereist.   Inhalt Früher waren Nicola und ihre Schwester Caterina unzertrennlich, doch seit einiger Zeit geht ihr die Jüngere immer mehr aus dem Weg. Das sieht auch ihre Großmutter mit immer mehr Besorgnis, weswegen sie ihre beiden Enkel zu sich nach Venedig bittet. Dort erzählt die alte Dame zum ersten Mal von ihrer Vergangenheit, von der deutschen Besatzung Venedigs im Krieg und was das für die Frauen damals bedeutet…

  • Familiengeschichte,  Rezension

    Pfauensommer

    Bei Familiengeschichten und dunklen Geheimnissen kann ich ja nie widerstehen, deswegen hat mich „Pfauensommer“ so sehr gereizt. Von Hannah Richell hatte ich auch noch nie etwas gelesen, was ich jetzt jedoch gerne ändern wollte. Inhalt Niemand hat je geahnt, was einst, vor sechzig Jahren hinter den Türen von Cloudesley Manor wirklich passiert ist. Seit diesem einen verhängnisvollen Tag ist das Zimmer im Westflügel verschlossen und die Beteiligten hüllen sich in Schweigen. Doch die Schatten der Vergangenheit drängen an die Oberfläche und als Maggie zurückkehrt ist es fast so, als wollte dieses alte Gemäuer endlich seine Geschichte erzählen. Auf der Suche nach Antworten stößt die junge Frau jedoch auf ein dunkles…

  • Familiengeschichte,  Rezension

    Das Haus der Verlassenen

    Ich liebe Familiengeschichten, die auf verschiedenen Zeitebenen spielen und hier klang der Klappentext auch noch so toll, dass ich es einfach lesen musste.   Inhalt 1956 ist es ein Skandal, wenn ein junges, unverheiratetes Mädchen schwanger wird. Genau deswegen wird Ivy Jenkins in ein Heim für ledige Mütter geschickt. Doch während es nach außen hin so aussieht, als würde dort den Mädchen geholfen, versteckt sich hinter den Mauern des Klosterbaus doch ein düsteres Geheimnis … . 2017 findet die junge Journalistin einen herzzerreißenden Brief von Ivy an den Vater ihres Kindes. Doch wieso befindet der sich im Besitz ihrer Großmutter? Sam will dieser Geschichte um St. Margarets auf den Grund…

  • Familiengeschichte,  Rezension,  Werbung

    Zeit der wilden Rosen

    Schon als ich den Klappentext zum ersten Mal gelesen habe, war für mich klar, dass ich dieses Buch haben muss. Ich liebe Geschichten, die auf zwei Zeitebenen spielen und in denen es um ein Familiengeheimnis geht und war deshalb sehr gespannt, was sich in diesem Buch alles enthüllen würde.   Inhalt Aufgrund ihrer epileptischen Anfälle wird Caitlin in das Sanatorium Rose Hill in Südengland eingeliefert. Auch wenn das Anwesen wunderschön ist und die Rosen im Garten die junge Frau geradezu magisch anziehen, täuscht das nicht über die menschenunwürdige Behandlung und die brutalen Therapiemethoden hinweg, die den Patienten auf Rose Hill angediehen werden. Caitlin will sich das nicht einfach gefallen lassen…

  • Familiengeschichte,  Rezension

    Die Töchter von Tarlington Manor

    Ehrlich gesagt habe ich ein richtiges Faible für Familiengeschichten. Ich liebe es einfach, wenn Menschen sich auf die Spuren der Vergangenheit begeben, deswegen musste ich dieses Buch aus der Feder von Tanja Bern auch unbedingt lesen.   Inhalt Seit sie denken kann, sehnt sich Casey Walsh nach Irland und doch hat sie noch nie einen Fuß auf die grüne Insel gesetzt. Als ihr Großvater ihr vom Tagebuch der Auswanderin Aeryn erzählt, steht für die junge Frau fest, dass sie sich auf die Spuren der Irin machen muss. Dieses Gefühl verstärkt sich, als sie Brayden begegnet, der sich spontan als Reiseführer anbietet. Jetzt stehen alle Türen für eine Reise nach Irland…

  • Familiengeschichte,  Liebesgeschichte,  Rezension

    Träume der Provence

    Anja Saskia Beyer konnte mich schon mit ihren vorherigen Büchern völlig überzeugen, deswegen musste ich natürlich auch ihr neuestes Werk sofort lesen.   Inhalt Die Liebe hat es mit Marie nicht gut gemeint: Von ihrem Ehemann betrogen und sitzengelassen, konzentriert sie sich ganz auf ihren Sohn Robin. Als dieser krank wird, ist klar, dass sie für ihn die beste Behandlung möchte, die es gibt. Das bedeutet aber auch, dass sie eine Reise nach Amerika zu einem Spezialisten finanzieren muss und das ohne richtige Ausbildung und ohne Job. Eine Chance sieht Marie, als sie in den Hinterlassenschaften ihrer Mutter ein Foto von einem Gemälde findet. Das Bild ist von einem bekannten…