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Fantasy,  Götter,  Rezension

Gods of Egypt – Chaosmagie

    *Werbung / Rezensionsexemplar   Inhalt Layla ist die Tochter des Sonnengottes Re. Als ihre Mutter stirbt, holt ihr Vater sie zu sich. Sie soll das Gleichgewicht der Götterwelt aufrecht erhalten und das Chaos zurückdrängen, indem sie ihre Magie einsetzt. Als Beschützer stellt ihr Re den Krieger Seth an die Seite, der später einmal sein Nachfolger sein soll. Doch nicht alle Götter sind davon begeistert, dass Layla an ihren Hof kommt. Bald findet sich die Halbgöttin in einem Netz aus Lügen und Intrigen wieder und weiß nicht mehr, wer im Kampf gegen das Chaos wirklich an ihrer Seite steht…
Wow, was für ein Buch.

Zusammenfassung

4,5 / 5 Sternen

4,5

Wow, was für ein Buch.

 

 

*Werbung / Rezensionsexemplar

 

Inhalt
Layla ist die Tochter des Sonnengottes Re. Als ihre Mutter stirbt, holt ihr Vater sie zu sich. Sie soll das Gleichgewicht der Götterwelt aufrecht erhalten und das Chaos zurückdrängen, indem sie ihre Magie einsetzt. Als Beschützer stellt ihr Re den Krieger Seth an die Seite, der später einmal sein Nachfolger sein soll.
Doch nicht alle Götter sind davon begeistert, dass Layla an ihren Hof kommt. Bald findet sich die Halbgöttin in einem Netz aus Lügen und Intrigen wieder und weiß nicht mehr, wer im Kampf gegen das Chaos wirklich an ihrer Seite steht … .

 

Meine Meinung
Schon als Kind hatte ich ein echtes Faible für Ägpyten, deswegen freute ich mich sehr auf dieses Buch.
Im ersten Kapitel treffen wir auf Layla. Ihre Mutter ist bereits gestorben, hat ihr aber immer versichert, dass ihr Vater, der Sonnengott Re sie zu sich holen wird. Da sie magische Kräfte hat, haben die Menschen sie stets gefürchtet und sie hat nirgends wirklich dazugehört. Doch als Re sie schließlich abholt, merkt sie sofort, dass er nicht der innig liebende Vater ist und sie als Halbgöttin auch nicht bei den Göttern herzlich willkommen geheißen wird. Mir tat die Protagonistin richtig leid, da sie niemanden hat, der ihr wirklich zur Seite steht und ihr Liebe entgegenbringt. Sie ist einsam und allein und weiß nicht wirklich, was in der Götterwelt auf sie zukommt. Ich fand es aber sehr schön, dass Layla bereits von ihrem göttlichen Erbe weiß und auch ihre Kräfte sich schon in ihr geregt haben. Obwohl sie sehr mächtig und die Tochter des Oberhauptes ist, hält sie sich lieber im Hintergrund und was mir besonders gefiel: Sie erhält sich eine gewisse Güte und hat einen moralischen Kompass, den sie sich auch behält, als sie zwischen die Fronten gerät und so manche Intrige über sich ergehen lassen muss.
Neben Layla gibt es aber natürlich einige Götter, die sehr interessante Charaktere darstellen. Da haben wir Seth, den Krieger, der Nachfolger von Re werden soll und Layla von Anfang an zur Seite steht. Auch Re selbst finde ich sehr interessant. Obwohl er das Oberhaupt ist, ist er für mich nichts Besonderes. Er ist nicht stärker, als die anderen und scheint auch blind dafür zu sein, was an seinem Hof wirklich passiert. Die Schwestern Isis und Nephthys spinnen nämlich so manche Intrige und verfolgen stets ihre eigenen Ziele. Auch Thot, den Gott der Weisheit fand ich sehr interessant, obwohl ich nie so wirklich sagen konnte, ob er mir sympathisch ist oder nicht, aber ich denke, das war Absicht.
B.E. Pfeiffer hat hier die ägyptische Mythologie mit ihrer eigenen Fantasie verknüpft und eine wirklich vielschichtige, interessante und spannende Geschichte erschaffen. Nie weiß man, was als nächstes passiert, was sich die Götter ausdenken, um ihre Ziele zu erreichen oder ob das Gleichgewicht der Welt erhalten werden kann, wenn die Götter einen Krieg beginnen.
Sehr gut gefiel es mir auch, dass sie in ihrer Geschichte „Seth“ in den Mittelpunkt gestellt hat. Er wird in vielen Stories als „der Böse“ dargestellt, doch B. E. Pfeiffer gibt ihm einmal eine ganz andere Rolle und beleuchtet sein Schicksal aus einer anderen Perspektive.
Die Autorin hat hier wirklich eine faszinierende Welt erschaffen, die ich sofort vor Augen hatte. Ich fühlte förmlich die Hitze der Sonne auf der Haut, wurde vom Glanz von Re geblendet und spürte die Wut von Seth selbst in meinem Bauch. Ich war stets mitten im Geschehen, als wäre ich selbst Teil davon und könnte die Geschehnisse selbst beobachten, ohne einschreiten zu können. Das hat mich manches Mal wirklich wahnsinnig gemacht, denn manchmal hat es mir wirklich in den Fingern gekribbelt, so sehr habe ich mir gewünscht, selbst mitmischen zu können.
Doch die Liebesgeschichte hat es mir ehrlich gesagt ein bisschen schwer gemacht. Zwar fand ich die Kombination sehr gut und wie sich die beiden ergänzen, aber als der männliche Protagonist sich so verändert, wurde es für mich schwierig, die Liebesgeschichte noch gut zu finden. Dafür behandelt er seine große Liebe doch etwas zu grob. Natürlich weiß man, woran das liegt und dass der Protagonist nicht er selbst ist, aber puh, das hat mich echt Nerven gekostet. Trotz allem freute ich mich, wie B.E. Pfeiffer die Lovestory zu Ende gebracht hat. Das hat für mich wieder super gepasst.

 

Fazit
Wow, was für ein Buch. Ich liebe die ägyptische Mythologie und hier hat B.E. Pfeiffer eine mitreißende, spannende, emotionale Geschichte geschaffen, die mich total in seinen Bann gezogen hat. Ein unglaublich tolles Buch.

Foto: ©Monika Schulze

Covergestaltung: Juliane Buser

Coverrechte: B.E. Pfeiffer

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