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Fantasy,  Rezension

Erwachen der Erde – Die Donari 2

    *Werbung / Rezensionsexemplar   Inhalt Elani ist die Großprinzessin des Steinvolks, doch da ihr Bruder den Thron erben wird, ist es für sie angedacht, einen der Kronprinzen zu heiraten. Ihr Plan für die Zukunft sieht jedoch ganz anders aus: Sie möchte in den heiligen Priesterrat aufgenommen werden. Als der Krieg zwischen dem Eis- und dem Flammenvolk schließlich jedoch auch vor den Toren des Steinvolkes nicht halt macht, gerät Elanis Problem erst einmal in den Hintergrund. Dafür sorgt eine Prophezeiung für Sorgen … .   Meine Meinung Nach „Lauf des Wassers“ war ich sehr gespannt, wie es mit Marit…
Diese Reihe hält mit jedem Band eine neue Überraschung bereit. Ich bin begeistert.

Zusammenfassung

5 / 5 Sternen

5

Diese Reihe hält mit jedem Band eine neue Überraschung bereit. Ich bin begeistert.

 

 

*Werbung / Rezensionsexemplar

 

Inhalt
Elani ist die Großprinzessin des Steinvolks, doch da ihr Bruder den Thron erben wird, ist es für sie angedacht, einen der Kronprinzen zu heiraten. Ihr Plan für die Zukunft sieht jedoch ganz anders aus: Sie möchte in den heiligen Priesterrat aufgenommen werden.
Als der Krieg zwischen dem Eis- und dem Flammenvolk schließlich jedoch auch vor den Toren des Steinvolkes nicht halt macht, gerät Elanis Problem erst einmal in den Hintergrund. Dafür sorgt eine Prophezeiung für Sorgen … .

 

Meine Meinung
Nach „Lauf des Wassers“ war ich sehr gespannt, wie es mit Marit und Aaron weitergehen würde, doch in „Erwachen der Erde“ lernen wir erst einmal Elani kennen. Sie ist die Großprinzessin des Steinvolkes, deshalb ist ihr Weg eigentlich schon vorbestimmt: Sie soll einen der Kronprinzen heiraten. Doch Elani möchte sich nicht in ihr Schicksal fügen, sondern ihren eigenen Weg gehen. Das wird ihr nicht leicht gemacht, denn die Tradition hat etwas anderes für sie vorgesehen und was der König sagt, ist Gesetz, auch für Elani. Ich mochte die Protagonistin auf Anhieb. Sie lässt sich nicht in eine Rolle drängen, sondern kämpft für ihre Träume. Gleichzeitig liegen ihr aber auch ihre Familie sehr am Herzen und der Glaube ihres Volkes.
Das Steinvolk mit all seinen Traditionen und seiner Hierarchie fand ich auch echt interessant, deshalb hatte ich großen Spaß dabei, Elani zu begleiten und mehr darüber zu erfahren. Mir kam es ein bisschen so vor, als wäre das Steinvolk sehr naturverbunden, aber auch friedfertig und würde am liebsten unter sich bleiben. Als der Krieg jedoch vor ihrer Tür steht, können sie das nicht länger ignorieren. Mir tat es wirklich sehr leid, dass der Frieden des Steinvolkes gestört wird und sie gezwungen werden, zu handeln. Doch dann kommt alles ganz anders.
Rebecca Heyn ist es in meinen Augen sehr gut gelungen, uns anfangs das Steinvolk näher zu bringen und dann die Spannung stetig zu steigern, so dass man richtig fühlt, wie die Atmosphäre hochkocht. Und dann lässt die Autorin eine Bombe platzen und gibt der Geschichte damit noch einmal eine ganz andere Richtung. Mir gefiel das sehr gut, denn so bekam ich genug Zeit, um erst einmal alles kennenzulernen, aber gleichzeitig konnte ich mich auch nicht von der Geschichte lösen, weil ich immer auf den großen Knall gewartet habe.
Mit dem Plotttwist kommen dann ab der Mitte auch Marit und Aaron zurück in die Geschichte und man bekommt auch deren Sicht auf die Ereignisse. Damit zeigt sich wieder einmal, dass die Handlung noch um einiges größer ist, als man denkt und dass langsam alle Völker mit hineingezogen werden. Ich liebe es ja, wenn es eine große Geschichte, mit vielen kleinen Schicksalen gibt, die dann alle nochmal extra beleuchtet werden, dadurch bekommt das Buch für mich auch mehr Tiefgang.
Dabei fand ich es auch sehr schön, dass es auch mit Marit und Aaron weitergeht. Mit ihnen und den anderen Lichtgeborenen werden einige Fragen geklärt, aber auch neue aufgeworfen. Rebecca Heyn gelang es dabei sehr gut, die Waage zu halten, damit der Leser weiter an der Geschichte dran bleiben möchte.
Am Ende legt die Autorin noch eine Schippe drauf, denn wir bekommen eine ganz neue Sichtweise, die uns einen kleinen Einblick verschafft, wer tatsächlich hinter den Konflikten zwischen den Völkern steckt. Doch so recht kann man das Ganze als Leser noch nicht einordnen, deswegen bleibt es weiterhin spannend und ich freue mich schon jetzt auf den nächsten Band.

 

Fazit
In „Erwachen der Erde“ lernen wir erst einmal Elani, die Großprinzessin des Steinvolks und deren Hierarchie und Traditionen kennen, was mir sehr gut gefiel. Doch dann steht der Krieg vor der Tür und die Geschichte bekommt eine andere Richtung, die sich schließlich auch mit dem Schicksal von Marit und Aaron verknüpft. Es bleibt also weiter spannend.

Foto: ©Monika Schulze

Coverrechte: Wreaders Verlag

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