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High Fantasy,  Rezension

Iasanara – Der Gardegeneral des Elbenkönigs

    *Werbung / Rezensionsexemplar   Inhalt Schon bei der Erschaffung der Völker stand deren Schicksal von Anfang an fest. So richtig in Gang kommen die Ereignisse aber erst, als der Herrscher der Drachen einen Pakt mit dem Regenten der Dämonen schließt. Sie wollen die niederen Völker zu ihrem Nutzen versklaven. Davon ahnen die Elben jedoch noch nichts, als sie aus Blutrache eine Gruppe Tauren und Kobolde abschlachten, wodurch sie einen Weltenkrieg heraufbeschwören könnten. Wird sich die Prophezeiung des Schicksalswebers erfüllen oder können die Völker doch selbst bestimmen, wohin sie ihr Weg führen wird?   Meine Meinung Das Buch beginnt…
Wer Highfantasy mit all ihren typischen Merkmalen und ein paar neuen Ideen mag, der sollte auf jeden Fall zu dieser Reihe greifen.

Zusammenfassung

4,5 / 5 Sternen

4,5

Wer Highfantasy mit all ihren typischen Merkmalen und ein paar neuen Ideen mag, der sollte auf jeden Fall zu dieser Reihe greifen.

 

 

*Werbung / Rezensionsexemplar

 

Inhalt
Schon bei der Erschaffung der Völker stand deren Schicksal von Anfang an fest. So richtig in Gang kommen die Ereignisse aber erst, als der Herrscher der Drachen einen Pakt mit dem Regenten der Dämonen schließt. Sie wollen die niederen Völker zu ihrem Nutzen versklaven.
Davon ahnen die Elben jedoch noch nichts, als sie aus Blutrache eine Gruppe Tauren und Kobolde abschlachten, wodurch sie einen Weltenkrieg heraufbeschwören könnten.
Wird sich die Prophezeiung des Schicksalswebers erfüllen oder können die Völker doch selbst bestimmen, wohin sie ihr Weg führen wird?

 

Meine Meinung
Das Buch beginnt mit einem Prolog, indem wir den Schicksalsweber und die Weltenbauer begleiten. Wir erfahren, wie die verschiedenen Welten entstanden sind und was es mit den Völkern und ihrer Bestimmung auf sich hat. Ich mag es sehr gerne, wenn man schon zu Beginn ein bisschen Hintergrundwissen bekommt, das gibt tiefere Einblicke und untermauert das eigentliche Geschehen.
Allerdings muss ich gestehen, dass man bei diesem Buch vor allem anfangs wirklich dabei bleiben und mehrere Kapitel auf einmal lesen muss, damit man wirklich hineinfindet. Es gibt viele verschiedene Völker und daraus werden wieder einzelne Figuren hervorgehoben. Alle bekommen eine eigene Geschichte, es wird aus ihrer Sicht erzählt und um all die Charaktere und Ereignisse sortieren zu können, muss man sich wirklich einlesen. Das hat bei mir tatsächlich eine Zeit gedauert, da ich immer nur kurz Zeit zum Lesen hatte, was mir den Einstieg etwas erschwert hat.
Dieses Buch ist also definitiv keines, das man einfach so wegliest. Man muss sich darauf konzentrieren und sich auch darauf einlassen. Als ich aber schließlich einen kleinen Überblick über alle Charaktere und Orte hatte, war ich richtig gefangen. A.v.G. Koopmans hat hier wirklich ein mitreißendes Fantasy-Abenteuer erschaffen. Es gibt viele bekannte Wesen, die teilweise neue Eigenschaften bekommen, aber auch ganz neue Geschöpfe, die es kennenzulernen gibt. Vor allem die tierischen Begleiter haben es mir teilweise wirklich angetan. Hier hat sich die Autorin nämlich einiges einfallen lassen und verleiht damit ihrem Fantasywerk auch eine ganz besondere, persönliche Note.
Obwohl die Geschichte in der 3. Person erzählt wird, hatte ich das Gefühl, den einzelnen Figuren doch sehr nahe zu kommen. Dadurch, dass man sie abwechselnd auf ihren Reisen begleitet, lernt man sie einfach richtig gut kennen und ich hatte schnell meine Lieblinge, mit denen ich besonders mitgefiebert habe.
Überhaupt liegt das Augenmerk in diesem ersten Band ganz klar auf den Charakteren. Wir bekommen als Leser*innen viel Zeit, um sie zu begleiten, mehr über sie zu erfahren und sie dadurch besser kennenzulernen. Man kann sich selbst ein Bild von den Figuren machen und selbst entscheiden, auf welcher Seite man stehen möchte. Ich finde gerade bei dieser Geschichte ist es besonders wichtig, die Protagonisten kennenzulernen, denn sie sind es, auf die es in diesem Buch ankommt. Deshalb finde ich es auch nicht schlimm, dass die Handlung nur langsam vorwärtskommt. Wichtiger sind in diesem Auftakt die Beziehungen und Allianzen, die geknüpft werden und gerade diese machen die Geschichte auch sehr spannend.
In jedem Fall spürt man deutlich, wie sich die Fäden zusammenziehen und die Völker auf eine große Schlacht zusteuern. Ich bin auf jeden Fall schon sehr gespannt, wie es in Iasanara weitergeht und was die Autorin noch alles für ihre Charaktere bereithält.

 

Fazit
A.v.G. Koopmans hat mit „Iasanara“ ein sehr komplexes Fantasywerk erschaffen. Gerade zu Beginn muss man an der Geschichte dranbleiben, um sich einen Überblick über alle Charaktere, Geschöpfe und Orte verschaffen zu können. Doch das lohnt sich auf jeden Fall, denn man merkt förmlich, wie sich die Fäden zusammenziehen und die Völker auf eine große Schlacht zusteuern.
Wer Highfantasy mit all ihren typischen Merkmalen und ein paar neuen Ideen mag, der sollte auf jeden Fall zu dieser Reihe greifen.

Foto: ©Monika Schulze

Coverrechte: A.v.G. Koopmans

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