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Fantasy,  Rezension

Die Mächte der Moria

  *Werbung / Rezensionsexemplar   Inhalt Die magisch begabten Moria sind dem König ein Dorn im Auge, weswegen er sie auslöschen möchte. Renata ist eine Moria mit der seltenen Gabe, Erinnerungen lesen und stehlen zu können. Deshalb wurde sie als Kind an den Königshof entführt, wo sie vom König auf seine Gegner angesetzt wurde. Doch die Rebellen konnten Renata befreien. Seitdem kämpft sie in ihren Reihen. Doch auch hier ist sie eine Ausgestoßene. Einzig der Rebellenanführer und ihr Freund Dez steht ganz hinter ihr. Als dieser jedoch in Gefangenschaft des Königs gerät muss Renata zurück an den Königshof, um ihn…
Der Einstieg ins Buch fiel mir etwas schwer, da es viele neue Begriffe, Wörter und Namen gibt, die man sich erst merken muss. Auch die Protagonistin hat es mir mit ihrem Selbsthass etwas schwer gemacht. Doch nach diesen Anfangsschwierigkeiten konnte ich mich kaum noch vom Buch lösen. Es gibt viele spannende Wendungen und einige Überraschungen und die Welt hat mich richtig fasziniert.

Zusammenfassung

4 / 5 Sternen

4

Der Einstieg ins Buch fiel mir etwas schwer, da es viele neue Begriffe, Wörter und Namen gibt, die man sich erst merken muss. Auch die Protagonistin hat es mir mit ihrem Selbsthass etwas schwer gemacht. Doch nach diesen Anfangsschwierigkeiten konnte ich mich kaum noch vom Buch lösen. Es gibt viele spannende Wendungen und einige Überraschungen und die Welt hat mich richtig fasziniert.

 

*Werbung / Rezensionsexemplar

 

Inhalt
Die magisch begabten Moria sind dem König ein Dorn im Auge, weswegen er sie auslöschen möchte. Renata ist eine Moria mit der seltenen Gabe, Erinnerungen lesen und stehlen zu können. Deshalb wurde sie als Kind an den Königshof entführt, wo sie vom König auf seine Gegner angesetzt wurde.
Doch die Rebellen konnten Renata befreien. Seitdem kämpft sie in ihren Reihen. Doch auch hier ist sie eine Ausgestoßene. Einzig der Rebellenanführer und ihr Freund Dez steht ganz hinter ihr.
Als dieser jedoch in Gefangenschaft des Königs gerät muss Renata zurück an den Königshof, um ihn zu retten und seinen Auftrag zu Ende zu bringen. Kann sie ihre Vergangenheit hinter sich lassen, um sich ihrer Zukunft zu stellen?

 

Meine Meinung
Der Einstieg ins Buch fiel mir nicht ganz leicht. Zwar beginnt es sofort sehr spannend und mitreißend, aber es gibt sehr viele neue Begriffe, Wörter und Namen, die man erst einmal sortieren und sich merken muss. Deshalb muss man vor allem zu Beginn am Buch bleiben um sich schließlich in der Welt zurechtzufinden.
Mit Renata hatte ich anfangs auch so meine liebe Not. Sie sieht sich als minderwertig an, hat ständig das Gefühl, sich beweisen zu müssen und doch immer alles falsch zu machen. Woher dieses Selbstbild kommt, konnte ich nicht nachvollziehen. Erst nach und nach erfährt man, dass nicht nur ihre Gabe sowohl bei den Nichtmagischen, als auch den Rebellen gefürchtet ist, sondern dass sie als Kind für den König Menschen Erinnerungen gestohlen hat. Trotzdem konnte ich nicht ganz verstehen, wieso Renata sich dafür so schlecht macht, immerhin war sie damals ein Kind und wusste nicht wirklich, was sie tut. Sie geht meiner Meinung nach zu hart mit sich selbst ins Gericht und dass sie sich selbst fast sogar zu hassen scheint, machte es mir auch schwer, sie zu mögen.
Doch je länger ich las, desto faszinierter war ich von der Welt, die Zoraida Córdova hier geschaffen hat. Allein das Magiesystem gefiel mir richtig gut und da fand ich es auch gut, dass die Autorin hier doch sehr ausschweifend beschreibt und manche Szenen für den Fortgang der Geschichte nicht wirklich wichtig zu sein scheinen. So lernte man sowohl das Setting, als auch die Protagonisten noch einmal besser kennen und nach und nach näherte ich mich auch Renata an. Für mich machte sie jedenfalls eine tolle Entwicklung durch. Anfangs hat sie einfach ihren Platz noch nicht gefunden. Ihre Entscheidungen werden ihr immer abgenommen. Zuerst vom König und später von den Rebellen. Als Dez aber schließlich in Gefangenschaft gerät, wird sie zum Handeln gezwungen und endlich zeigt sich, dass sie sich auch selber Gedanken macht. Für mich wuchs Renata im Laufe der Geschichte wirklich über sich hinaus und das gefiel mir sehr gut.
Aber die Autorin hat mich auch mit der Handlung wirklich sehr überrascht. Kaum hatte ich das Gefühl, ich wüsste endlich, wie die Welt funktioniert, kam eine unvorhersehbare Wendung, mit der ich so gar nicht gerechnet hatte und ich musste wieder alles überdenken. Dadurch blieb das Buch durchweg spannend. Selbst, wenn einmal weniger passierte, hatte ich doch immer das Gefühl, dass ein Damoklesschwert über Renata schwebt und ich bekam Angst, dass es für sie nicht gut ausgehen könnte. Das verstärkt sich dadurch, dass man selbst als Leser keinen Wissensvorsprung hat und nie sicher sein kann, wer Freund und wer Feind ist.
Am Ende lässt Zoraida Córdova noch eine richtig große Bombe platzen, die die gesamte Geschichte in Frage stellt und mich mit einem fiesen Cliffhanger zurückließ. Ich hätte so gerne einfach weitergelesen, da mich das Buch nach den Einstiegsschwierigkeiten doch noch komplett gepackt und mitgerissen hat. Jedenfalls bin ich schon jetzt ganz gespannt auf die Fortsetzung und bin mir sicher, dass auch hier die Autorin noch einige Überraschungen für uns bereithalten wird.

 

Fazit
Der Einstieg in dieses Buch fiel mir alles andere als leicht. Es gab viele unbekannte Wörter, Begriffe und Namen, die es erst einmal zu sortieren gab. Auch die Protagonistin hat es mir mit ihrem Selbsthass zusätzlich schwer gemacht, sie und die Story zu mögen. Doch nachdem ich mich in dieser faszinierenden Welt zurechtgefunden und auch Renata ihren Platz gefunden zu haben scheint, konnte ich mich kaum noch vom Buch lösen. Dazu haben auch die überraschenden Wendungen und die spannende Suche nach Antworten und nach Verbündeten beigetragen. Am Ende lässt die Autorin dann noch eine riesige Bombe platzen, die zeigt, dass es auch in der Fortsetzung spannend bleibt. Ich freue mich auf jeden Fall schon darauf.

Coverrechte: Carlsen Verlag

Foto: Monika Schulze

 

 

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