New Adult,  Rezension

Suspicious Love – Kann ich dir trauen?

Inhalt Amber hat als Jugendliche schlechte Erfahrungen mit Männern gemacht, weswegen sie bisher noch keine ernste Beziehung hatte. Auch Caden wurde von seiner Vergangenheit geprägt und stürzt sich deshalb nur in oberflächliche Beziehungen mit Frauen. Das ist aber auch schon das Einzige, was die beiden gemeinsam haben. Als Ambers bester Freund Danny in Cadens Club auftreten soll, treffen die beiden zum ersten Mal aufeinander und schnell wird klar, dass eine besondere Anziehungskraft zwischen den beiden herrscht. Doch können sie den Schatten ihrer Vergangenheit bezwingen und ihre Vorurteile über Bord werfen oder sind diese stärker, als ihre Gefühle?   Meine Meinung…
Wer New Adult Geschichten mag, muss unbedingt „Suspicious Love“ lesen. Zwar hat sich auch Hope Cavendish am Klischee Jungfrau vs. Womanizer bedient, ansonsten aber auf das typische Teeniedrama verzichtet.

Zusammenfassung

4,5 / 5 Sternen

4,5

Wer New Adult Geschichten mag, muss unbedingt „Suspicious Love“ lesen. Zwar hat sich auch Hope Cavendish am Klischee Jungfrau vs. Womanizer bedient, ansonsten aber auf das typische Teeniedrama verzichtet.

Inhalt
Amber hat als Jugendliche schlechte Erfahrungen mit Männern gemacht, weswegen sie bisher noch keine ernste Beziehung hatte. Auch Caden wurde von seiner Vergangenheit geprägt und stürzt sich deshalb nur in oberflächliche Beziehungen mit Frauen.
Das ist aber auch schon das Einzige, was die beiden gemeinsam haben. Als Ambers bester Freund Danny in Cadens Club auftreten soll, treffen die beiden zum ersten Mal aufeinander und schnell wird klar, dass eine besondere Anziehungskraft zwischen den beiden herrscht.
Doch können sie den Schatten ihrer Vergangenheit bezwingen und ihre Vorurteile über Bord werfen oder sind diese stärker, als ihre Gefühle?

 

Meine Meinung
Eigentlich bin ich ja nicht so der New Adult Leser, aber da ich von Hope Cavendish‘ Zeitgenossen so begeistert war, wollte ich auch ihre anderen Werke lesen.
Die Geschichte startet damit, dass Amber mit ihrem besten Freund Danny das neue Jobangebot bespricht. Dabei erfährt man schon einiges über Ambers und Dannys Vergangenheit, trotzdem verrät uns die Autorin nicht sofort alles, so dass es noch ein paar Geheimnisse gibt, die die Geschichte spannend machen. Ich freute mich darauf, mehr über Amber zu erfahren und Caden kennenzulernen.
Besonders gut gefiel mir sofort die Freundschaft zwischen Danny und Amber. Die beiden kennen sich quasi schon ewig und haben schon so manche schwierige Situation gemeinsam gemeistert. Das schweißt zusammen und ich muss sagen, die beiden sind sooo süß. Jemanden zu haben, mit dem man durch dick und dünn gehen kann, ist eben etwas ganz Besonderes und das hat die Autorin Hope Cavendish hier wirklich gut herausgearbeitet.
Als Amber allerdings auf Caden trifft, war ich etwas skeptisch, denn hier trifft man auf das typische Klischee: Jungfrau vs. Wominzer. Ehrlich gesagt nervt mich dieses Klischee mittlerweile und ich denke, dass diese Geschichte auch gut ohne dieses ausgekommen wäre, denn die Autorin tritt es gar nicht so breit und Amber ist zwar Jungfrau, aber kein graues Mäuschen. Mit Ambers Vergangenheit erklärt Hope Cavendish zwar dann dieses Klischee, aber mir wäre es einfach lieber gewesen, wenn die Protagonistin vielleicht einfach wenige, sexuelle Erfahrungen und nicht gar keine gehabt hätte. Ich denke, damit hätte die Geschichte durchaus auch funktioniert.
Denn Caden und Amber … da funkte es selbst bei mir. Zwar hat Caden keine ernsten Beziehungen und gilt deshalb als Wominzer, aber er war für mich ein richtiges Schnuckelchen. Ein typischer Bookboyfriend, den man selber auch gerne kennenlernen würde. Abseits von seinem Sexleben ist er nämlich der strahlende Held in glänzender Rüstung. Dabei zeigt er, dass er zuerst an andere und dann erst an sich selbst denkt. Er passt also nicht in das Bild des typischen Wominzers, dem vor allem seine eigenen Bedürfnisse am Herzen liegen.
Mir hat Hope Cavendish mit den Dates der beiden jedenfalls so richtig Schmetterlinge in den Bauch gezaubert. Hach, ich musste wirklich seufzen, so schön fand ich das und hätte gerne mit Amber getauscht.
Natürlich braucht eine New Adult Geschichte auch ein bisschen Drama, doch das wird von der Autorin auf ein Missverständnis zurückgeführt, das ich sehr glaubwürdig und authentisch fand. Es gab also nicht viel Drama um nichts, sondern ein paar Schwierigkeiten, wie sie tatsächlich auftauchen könnten. Das fand ich einmal richtig erfrischend, denn nach dem Klischee Jungfrau/Womanizer hatte ich befürchtet, dass es sich hier um eine dieser typischen (für mich nervigen) New Adult Geschichten handeln würde, doch das war zum Glück nicht der Fall. So konnte auch ich das Buch durchaus genießen und mich auch ein bisschen verlieben.

 

Fazit
Wer New Adult Geschichten mag, muss unbedingt „Suspicious Love“ lesen. Zwar hat sich auch Hope Cavendish am Klischee Jungfrau vs. Womanizer bedient, ansonsten aber auf das typische Teeniedrama verzichtet. So konnte auch ich die Liebesgeschichte genießen und habe mich dabei sogar ein wenig in Caden verliebt, der so ganz anders ist, als man es von einem Womanizer erwartet. Aber lest selbst … .

Titel: Suspicious Love – Kann ich dir trauen?

Autorin und Coverrechte: Hope Cavendish

Seitenzahl: 241

Preis eBook: 2,99 (€)

Preis TB: 9,99 (€)

ISBN: 978-1080936496

 

 

Status: Rezensionsexemplar

Foto: Monika Schulze

Coverrechte: Hope Cavendish

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