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10 Dinge, die ich an meinem Buch hasse – Emma Marten

Heute hat sich Autorin Emma Marten meiner Aktion “10 Dinge, die ich an meinem Buch hasse” gestellt und erzählt uns, was es an ihrer Dilogie “The Blinds” zu hassen gibt.

 

Bildquelle: Books on Demand

1. Ich hasse, dass ich ständig darüber geredet und jeden genervt habe, der sich den Plot, die Ideen, Probleme mit den Charakteren, etc. dauernd anhören musste.

 

2. Ich hasse die schlaflosen Nächte, weil ich hin und her gerissen war, ob eine gewisse Figur überlebt oder sterben muss. (Aus Spoilergründen nenne ich keinen Namen, aber jeder, der “The Blinds” gelesen hat, weiß, wen ich meine.)

 

3. Ich hasse die Selbstzweifel, ob das Konzept der Plot-Twists und die Geheimnisse aufgehen.

 

4. Ich hasse, dass ich Riley manchmal einfach nur in den Arm nehmen und trösten wollte, obwohl ich ja diejenige gewesen bin, die ihr das alles angetan hat.

 

5. Ich hasse, dass Amely sich in eine ganz andere Richtung entwickelt hat, als ich vorgehabt habe. Und die unsichtbaren und sichtbaren Narben, die sie davongetragen hat, tun mir immer noch leid.

 

6. Ich hasse, dass ich „Warrior“ von Demi Lovato nicht mehr hören kann, ohne an Riley zu denken.

 

7. Ich hasse, dass mein Lieblingscharakter trotz seiner immensen Bedeutung nur so wenig vorkommt.

 

8. Ich hasse, dass ich beim Schreiben an manchen Stellen selbst so gefühlsduselig war, dass ich weinen musste.

 

9. Ich hasse, dass ich immer wieder über die Zukunft von Riley und Co nachdenke. Und über die Geschichten, die ich noch nicht oder nur angerissen erzählt habe.

 

10. Und ich hasse, dass ich nichts davon wirklich hassen kann, nicht mal ein bisschen. Denn es gehört für mich einfach zum Schreiben dazu.

Banner: © Kristina Licht

Cover: Books on Demand

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