Rezension,  Werbung

Der Himmel über den Highlands

Da mir schon der erste Liebesroman der Autorin richtig gut gefallen hat, freute ich mich schon sehr auf dieses Buch, vor allem, da man Ella ja schon ein bisschen in „Das Lied der Toskana“ kennenlernt. Deshalb war ich wirklich gespannt auf ihre Geschichte.   Inhalt Als die Autorin Ella Sommerfeld die Hiobsbotschaft erhält, dass sie gemeinsam mit einem anderen Schriftsteller ein Buch schreiben soll, packt sie kurzerhand die Koffer und flieht nach Schottland, um dort in einer Burg einen Schreibkurs zu geben. Niemand soll erfahren, dass sie seit ihrem letzten Buch unter einer Schreibblockade leidet. In der Abgeschiedenheit der Highlands…
Auch diese Liebesgeschichte von Julia K. Rodeit hat mich wieder vollkommen überzeugt. Die Story ist mitreißend und authentisch, die Charaktere sympathisch und das Setting traumhaft. So läd dieses Buch einfach zum Träumen ein.

Zusammenfassung

5 / 5 Sternen

5

Auch diese Liebesgeschichte von Julia K. Rodeit hat mich wieder vollkommen überzeugt. Die Story ist mitreißend und authentisch, die Charaktere sympathisch und das Setting traumhaft. So läd dieses Buch einfach zum Träumen ein.

Da mir schon der erste Liebesroman der Autorin richtig gut gefallen hat, freute ich mich schon sehr auf dieses Buch, vor allem, da man Ella ja schon ein bisschen in „Das Lied der Toskana“ kennenlernt. Deshalb war ich wirklich gespannt auf ihre Geschichte.

 

Inhalt
Als die Autorin Ella Sommerfeld die Hiobsbotschaft erhält, dass sie gemeinsam mit einem anderen Schriftsteller ein Buch schreiben soll, packt sie kurzerhand die Koffer und flieht nach Schottland, um dort in einer Burg einen Schreibkurs zu geben. Niemand soll erfahren, dass sie seit ihrem letzten Buch unter einer Schreibblockade leidet.
In der Abgeschiedenheit der Highlands hofft Ella durch ihre Schreibschüler ihre eigene Motivation wiederzufinden. Einer hat es ihr dabei besonders angetan: Patrick Röder. Er kann nicht nur wirklich gut schreiben, sondern ist auch noch äußerst gutaussehend und charmant.
Kann er ihr aus ihrer Schreibflaute helfen oder wird er sie in die nächste Krise stürzen?

 

Meine Meinung
Das Buch beginnt mit Ella, die ihr Manuskript abgibt und fortan das Gefühl hat, dass sie einfach nicht mehr schreiben kann. Dabei bekommt man auch ein bisschen Einblick in das Leben eines Autors, was ich wirklich sehr spannend fand. Natürlich weiß Julia K. Rodeit, wovon sie spricht, denn sie kann auf jahrelange Erfahrung als Schriftstellerin zurückgreifen. So schildert sie die Situation der Protagonistin sehr authentisch und auch Ellas Gefühle waren zu jederzeit nachvollziehbar. An ihrer Stelle hätte ich wohl auch die Flucht ergriffen.
Dabei fand ich es sehr gut, dass sie nach Schottland fuhr, denn mich fasziniert dieses Land total und ich liebe es, darüber zu lesen und es in Romanen als Setting zu haben. Als Ella dann noch in eine Burg einquartiert wurde, war das für mich der perfekte Handlungsspielort. Wie gerne wäre ich selbst dort gewesen! Vor allem, da Julia K. Rodeit ihr Setting immer mit so viel Liebe und Leidenschaft und so bildlich beschreibt, dass man es wirklich vor Augen hat und direkt Sehnsucht danach verspürt. Dazu dann noch dieser wundervolle, nette Burgherr, der seine Gäste von seinem Butler verwöhnen lässt. Ja, ich denke, da könnte ich mich auch wohlfühlen.
Überhaupt sind die Charaktere alle wirklich sehr liebenswert. Ella gefiel mir ja schon in dem ersten Buch von Julia K. Rodeit sehr gut, auch, wenn sie dort nur eine Nebenrolle gespielt hat. Sie ist eine Frau ganz nach meinem Geschmack: Mit beiden Beinen im Leben, selbstbewusst, aber mit einer Portion Selbstkritik, eine loyale Freundin und jemand, der weiß, was er möchte oder was nicht, aber es nicht immer direkt durchsetzen kann. Mir war sie mit ihrer Art sofort sympathisch. Aber auch Patrick mochte ich auf Anhieb. Er ist tatsächlich ein Mann, in den man sich verlieben kann. Doch natürlich gibt es auch einige interessante Nebencharaktere, wie z.B. Ellas Freundin oder eben der Burgherr. Mal sehen, ob die Autorin auch über einen von ihnen ein eigenes Buch schreiben wird ;)
Die Story selbst fand ich auch toll. Sie ist weder übertrieben, noch langweilig, sondern hat genau das richtige Maß aus ruhigen Passagen und Drama. Ich konnte gut folgen und wollte das Buch gar nicht aus der Hand legen, weil ich unbedingt wissen wollte, ob Ella ihre Krise überwindet und es ein Happy End für sie geben wird. Natürlich ist diese Art Buch auch ein bisschen vorhersehbar, aber das finde ich überhaupt nicht schlimm, da das von vornherein klar ist und es Julia K. Rodeit trotzdem gelingt, ihre Leser zu fesseln und mitzureißen. Mir hat es jedenfalls wieder richtig gut gefallen, obwohl es viel zu schnell wieder zu Ende war.

 

Fazit
Schon der erste Liebesroman von Julia K. Rodeit hat mir sehr gut gefallen, deswegen war es für mich überhaupt keine Frage, auch zu „Der Himmel über den Highlands“ zu greifen und ich wurde nicht enttäuscht. Auch hier erwartet den Leser wieder eine schöne Liebesgeschichte, mit sympathischen Charakteren, einem zauberhaften Setting und einem locker-leichten Schreibstil. So kann man dieses Buch einfach nur genießen und sich zum Träumen einladen lassen.

Titel: Der Himmel über den Highlands

Autorin und Bildrechte: Julia K. Rodeit

Seitenzahl: 198

Preis eBook: 0,99 € (D)

ASIN: B07MHB9NJS

 

 

Status: Rezensionsexemplar

Foto: © Monika Schulze
Cover: Julia K. Rodeit

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.