Rezension

Schicksalsruf

Juliane Maibach verfolge ich schon länger und habe schon einige Bücher von ihr gelesen, die mich immer begeistern konnten, deswegen wollte ich auch ihr neuestes Werk unbedingt auch lesen.   Inhalt Teresas Leben wird ordentlich auf den Kopf gestellt, als ihre Großtante stirbt und ihr und ihrer Mutter ein Haus hinterlässt. Das bedeutet für Teresa eine neue Umgebung, eine neue Schule und neue Freunde. Und dann ist da noch Ayden, der Schulschwarm, mit dem sich Teresa immer besser versteht. Doch viel Zeit hat das junge Mädchen nicht, sich mit ihm zu beschäftigen, denn ein geheimnisvoller Schlüssel entführt sie in eine…
„Schicksalsruf“ hat in meinen Augen etwas gebraucht, bis es richtig anläuft. Dafür hatte man genug Zeit die Protagonistin kennenzulernen und spätestens ab der Hälfte des Buches nimmt die Geschichte dann ordentlich an Fahrt auf und punktet mit einer originellen und erfrischenden Idee. Für mich ist auf jeden Fall der Grundstein für eine tolle Reihe gelegt und ich bin gespannt, was mich in den Folgebänden noch erwarten wird.

Zusammenfassung

4 / 5 Sternen

4

„Schicksalsruf“ hat in meinen Augen etwas gebraucht, bis es richtig anläuft. Dafür hatte man genug Zeit die Protagonistin kennenzulernen und spätestens ab der Hälfte des Buches nimmt die Geschichte dann ordentlich an Fahrt auf und punktet mit einer originellen und erfrischenden Idee. Für mich ist auf jeden Fall der Grundstein für eine tolle Reihe gelegt und ich bin gespannt, was mich in den Folgebänden noch erwarten wird.

Juliane Maibach verfolge ich schon länger und habe schon einige Bücher von ihr gelesen, die mich immer begeistern konnten, deswegen wollte ich auch ihr neuestes Werk unbedingt auch lesen.

 

Inhalt
Teresas Leben wird ordentlich auf den Kopf gestellt, als ihre Großtante stirbt und ihr und ihrer Mutter ein Haus hinterlässt. Das bedeutet für Teresa eine neue Umgebung, eine neue Schule und neue Freunde.
Und dann ist da noch Ayden, der Schulschwarm, mit dem sich Teresa immer besser versteht.
Doch viel Zeit hat das junge Mädchen nicht, sich mit ihm zu beschäftigen, denn ein geheimnisvoller Schlüssel entführt sie in eine fremde Welt. Dort begegnet sie einem dreischwänzigen Fuchs, der ihr fortan nicht mehr von der Seite weicht. Was hat es mit ihm auf sich und wieso wird das Mädchen von eigenartigen Wesen verfolgt?
Soll Teresa dem Ruf des Schicksals folgen oder gibt es für sie einen anderen Weg?

 

Meine Meinung
Das Buch beginnt sehr ruhig. Man erfährt vom Tod von Teresas Großtante und dem Umzug, der mit der neuen Situation einhergeht. Auch ihre Beziehung zu ihrer Mutter wird erwähnt und dass Teresa sehr selbstständig ist. Manchmal kam sie mir für eine 17jährige sehr erwachsen und fast schon zu vernünftig vor, aber für mich passte sie trotzdem gut in diese Geschichte. Man bekommt auch richtig viel Zeit, um sie kennenzulernen, denn vorerst begleitet man sie in der neuen Schule und bekommt mit, wie sie sich einlebt und neue Freunde findet. Auch Ayden taucht schnell in der Geschichte auf, wobei ich gestehen muss, dass ich ihn anfangs wirklich überhaupt nicht einschätzen konnte. Ich fand ihn richtig undurchsichtig und war aber sehr gespannt, was hinter seiner Fassade stecken würde.
Für mich hat dieses erste Kennenlernen der Figuren jedoch etwas viel Raum eingenommen und ich habe immer darauf gewartet, dass jetzt endlich etwas passieren würde. Bis zur Mitte des Buches tröpfelte die Geschichte für mich so ein bisschen dahin, bevor sie dann an Fahrt aufnimmt und sich die Ereignisse fast schon überschlagen. Dann gibt es aber so viel Neues, dass man fast schon Schwierigkeiten hat, das zu sortieren. Ich hätte mir gewünscht, dass sich die vielen Informationen ein bisschen besser auf das ganze Buch verteilen, aber die Ideen an sich fand ich wirklich grandios. Ich habe das tatsächlich noch nirgends in der Richtung gelesen. Das heißt, es ist wirklich mal etwas Neues, Erfrischendes und hat mich richtig begeistert. Und ich freue mich schon riesig darauf, wenn diese Ideen in den Fortsetzungen noch mehr Gewicht bekommen und Raum einnehmen. Der Grundstein dafür ist auf jeden Fall schon mal gelegt, denn die Autorin hat sich hier etwas Großartiges für ihre Welt einfallen lassen. Und ab der Hälfte wollte ich mich dann auch gar nicht mehr vom Buch trennen, weil ich unbedingt wissen musste, was noch passieren würde.
Bei der Liebesgeschichte bin ich noch etwas zwiegespalten, denn hier hat die Autorin nicht nur ihre Protagonistin, sondern auch mich ordentlich aufs Glatteis geführt, was ich ihr fast ein bisschen übel nehme (haha). Nein, ich mag es, wenn es nicht nach Schema F verläuft, zumindest vorerst. Wer weiß schon, was sich zwischen den Protagonisten noch abspielen wird.
Am Ende war ich dann der Geschichte völlig verfallen und ich bin nun schon unglaublich gespannt, was mich in den Folgebänden noch alles erwarten wird.

 

Fazit
„Schicksalsruf“ hat in meinen Augen etwas gebraucht, bis es richtig anläuft. Dafür hatte man genug Zeit die Protagonistin kennenzulernen und spätestens ab der Hälfte des Buches nimmt die Geschichte dann ordentlich an Fahrt auf und punktet mit einer originellen und erfrischenden Idee. Für mich ist auf jeden Fall der Grundstein für eine tolle Reihe gelegt und ich bin gespannt, was mich in den Folgebänden noch erwarten wird.

Titel: Schicksalsruf (Band 1)

Autorin und Coverrechte: Juliane Maibach

Seitenzahl: 235

Preis eBook: 3,99 € (D)

ASIN: B085BBPCS1

 

 

 

Status: Rezensionsexemplar

Foto: ©Monika Schulze

Coverrechte: Juliane Maibach

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