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Ein Tag mit Smaragd (oder eher Soraks Tag in Landshut)

Wisst ihr, was gestern passiert ist?
Ich hatte einen freien Tag.
Was sich auf den ersten Blick toll anhört, entpuppt sich auf den zweiten Blick als Affront höchster Stufe! Moni von Süchtig nach Büchern hat nämlich Miss Autorin (das versteh ich ja noch) und Smaragd (Was?!) zu einem Treffen in Landshut eingeladen, um uns dafür zu beglückwünschen, dass unser Buch „Der fünfte Magier: Schneeweiß“ auf der Shortlist des #dpp steht.

Merkt ihr was?
Richtig.
ICH wurde nicht eingeladen. -.-
Das konnte ich natürlich nicht auf mir sitzen lassen, weshalb ich mir einen Sturmdrachen geschnappt habe und den beiden heimlich nachgeflogen bin. Und was soll ich sagen: es hat sich gelohnt. Während ich nämlich auf eigene Faust die Stadt erkundet habe, habe ich auch Smaragd immer im Blick behalten und dabei den ein oder anderen Schnappschuss für euch aufgenommen :D Viel Spaß!

 

 

 

 

 

 

Landshut verheimlicht nicht gerade, auf welcher Seite sie stehen, wie dieses Bild zeigt. Ob ihr weißes Schloss dem von Tramuria nachempfunden ist …?

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier habe ich Smaragd heimlich dabei aufgenommen, wie er in einem Meer aus blauen Büchern sitzt und sie bewundert. Das kann ich ihm vorhalten, wenn er mal wieder meckert, dass das Cover nicht grün ist. *muahahaha*

 

 

 

 

Smaragd in einem Auto – ein Skandal! Wenn ich das seinen Drachenfreunden zeige, wird ihr höhnisches Gelächter bis nach Sasseoth zu hören sein.

 

 

 

 

 

 

 

 

Im gleichen Geschäft habe ich diese grüne Drachen-Pinata gefunden. Ich musste der Versuchung widerstehen, Thors Hammer aus dem Regal nebenan zu nehmen und die Pinata ihrem Schicksal zuzuführen. Falls jemand fragt: Genau diese Pinata wünsche ich mir zum Geburtstag!

 

 

 

 

 

 

 

 

Jetzt wäre auch das Geheimnis gelüftet, was Smaragd frisst:
Carrots.
Haha, das klingt wie „Garrots“.
Moment … o___o

 

 

 

 

 

 

 

 

Mein absolutes Lieblingsbild!
Nachdem ich Smaragd den ganzen Tag heimlich gefolgt bin, habe ich ihn schließlich aus den Augen verloren – um ihn dann hinter Gittern wiederzufinden. Er will mir bis heute nicht verraten, wofür er verhaftet wurde, aber ich kenne ihn lange genug, um zu ahnen, dass es etwas mit Keksen zu tun hat. Wir sind dann gemeinsam heimgeflogen. Dem kleinen Schlingel kann man einfach nicht lange böse sein. (Miss Autorin haben wir natürlich in Landshut gelassen – die kann mit dem Bus fahren!)

 

Lieber Sorak, es tut mir wirklich leid, dass ich Dich nicht explizit eingeladen habe :( Das nächste Mal gibt es dann einen Tag in Landshut nur mit Dir ;)

 

So, wer Sorak ein bisschen dafür entschädigen möchte, dass er bei meinem Date nicht die wichtigeste Person war, der kann ihm vielleicht ja zum Deutschen Phantastik Preis verhelfen ;) Einfach in der Kategorie “Bestes deutschsprachiges Romandebüt” für “Der fünfte Magier – Schneeweiß” abstimmen: http://www.deutscher-phantastik-preis.de/

 

Titel: Der fünfte Magier – Schneeweiß (Teil 1 / 2)

Autorin und Bildrechte: Christine Weber

Seitenzahl: 444

Preis TB: 14,99 €  (D)

Preis eBook: 3,99 € (D)

ISBN: 978-1976732379

 

Klappentext:
„Als Licht kam ich in diese Welt, als Schatten bemächtige ich mich ihrer …“ Seit der Krieg zwischen den vier Magiern und ihren Drachen die Welt entzweit hat, führt der junge Nomade Sorak fernab jeglicher Machtkämpfe ein friedliches Leben. Als eines Nachts das Unglück über sein Dorf hereinbricht, findet er sich an einem Ort wieder, der nur Schwarz und Weiß zu kennen scheint. Inmitten von Schuldgefühlen und aufgezwungener Verantwortung versucht Sorak, das Lügennetz zu entwirren, das zwischen Freund und Feind bald nicht mehr unterscheiden lässt. Doch die Wurzel allen Übels reicht noch viel tiefer, als selbst die Magier hätten erahnen können … Eine Geschichte über Mut und Angst, Vertrauen und Verrat, Hoffnung und Verzweiflung und die Fähigkeit, die Dunkelheit im Licht zu sehen.

(Quelle: Christine Weber)


Banner: Christine Weber

Fotos: Monika Schulze

Bildbearbeitung: Christine Weber

Coverrechte: Christine Weber

Logo DPP: Deutscher Phantastik Preis

Text: Christine Weber

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