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Counting Stars

Heute möchte ich euch einmal wieder ein Buch vorstellen:

 

Titel: Counting Stars

Autorin: Katharina Olbert

Verlag und Coverrechte: Forever by Ullstein

Seitenzahl: 272

Preis eBook: 3,99 € (D)

Preis TB: 13,oo € (D)

ISBN: 978-3958184640

 

Klappentext:
Leonie will nichts mehr fühlen. Nie wieder. Denn der Schmerz, den sie mit sich herum trägt, reicht für ein ganzes Leben. Seit vor zwei Jahren ihre Eltern bei einem Feuer ums Leben kamen und ihre große Liebe Nick sie kurz darauf verließ. Ohne Grund. Ohne sich je wieder zu melden. Jetzt betäubt Leonie alle Gefühle mit Alkohol und mit belanglosen Affären. Einzig ihr großer Bruder Julian gibt ihr noch Halt im Leben. Doch dann steht Nick plötzlich wieder vor ihr und alle Gefühle, die sie sorgfältig in ihrem Inneren verschlossen hatte, brechen wieder heraus. Aber noch einmal wird sie einen Verlust nicht überleben…

(Quelle: Forever)

 

Deine Bücher sind ja nicht einfach nur locker-leichte Liebesgeschichten, sondern haben immer auch einen ernsten Hintergrund. Welche Themen erwarten uns denn in “Counting Stars”?

 

Es geht vor allem um Trauer und wie verschiedene Menschen damit umgehen. Nicht jeder handelt gleich. Der eine kommt gut damit zurecht, der andere verändert sich. Doch beides ist okay und menschlich. Weiter spielen aber auch Geschwisterliebe und zweite Chancen eine Rolle.

 

 

Woher nimmst Du die Themen für Deine Bücher?

 

Manchmal sind es eigene Erfahrungen, die ich gemacht habe oder Themen, die mich selbst beschäftigen. Aber hin und wieder entwickeln sie sich auch ganz von selbst und ursprünglich war das Thema gar nicht geplant.

 

 

 

 

Das Ende von Deinem ersten Buch »Bis zum Ende und darüber hinaus« war ja eher ungewöhnlich. Hälst Du das bei »Counting Stars« wieder so? Also sagst Du, das Ende muss zur Geschichte passen, es muss aber kein Happy End im klassischen Stil sein oder wie stehst Du dazu?

 

Ich glaube, die Leute, die mich für das Ende in »Bis zum Ende und darüber hinaus« gehasst haben, werden bei »Counting Stars« zufrieden sein. Aber generell bin ich der Meinung, dass das Ende zur Geschichte passen muss, egal ob Happy End oder nicht. In »Bis zum Ende und darüber hinaus« gab es für mich keine andere Option, es musste so ausgehen.

 

Ist es Dir wichtig, den Lesern mit Deinen Büchern eine Botschaft zu vermitteln oder entwickelt sich das ganz von selbst? Also was ist zuerst da: Die Idee oder die Botschaft?

 

Ich liebe Botschaften in Büchern und versuche natürlich, auch mit meinen Geschichten welche zu vermitteln. Keine Ahnung, ob mir das immer gelingt. Aber generell ist es bei mir sehr unterschiedlich, manchmal ist die Botschaft zuerst da, manchmal die Idee.

 

Und wer jetzt neugierig geworden ist, der kann sich gern einmal hier umsehen:
https://www.facebook.com/KatharinaOlbertAutorin/

Banner: Kristina Licht

Coverrechte: Forever by Ullstein

Zitatbilder: Katharina Olbert

 

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